Gebrabbel

 n.  Z des Gebrabbels

Bedeutungen

[1] umgangssprachlich abwertend: andauerndes Brabbeln, ständiges undeutliches Reden
Herkunft
Ableitung zum Stamm des Verbs brabbeln mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) ge-
Beispiele
[1] Ich bin mir sicher, aus dem Gebrabbel der Kleinen das Wort „Opa“ herausgehört zu haben.
[1] „Updike geht es dabei nicht um das sexuelle Gebrabbel eines alten Gockels, sondern um ein ganz unsentimentales Porträt der amerikanischen Provinz.“❬ref❭Wortschatz-Lexikon Uni Leipzig, Quelle: morgenweb.de vom 03.02.2006❬/ref❭

Referenzen

[1] Wikipedia-Artikel Gebrabbel
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache Gebrabbel
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon Gebrabbel
[1] Duden online Gebrabbel
[*] canoo.net Gebrabbel
Quellen

Substantiv, n

Kasus Singular Plural
Nominativ Gebrabbel
Genitiv Gebrabbels
Dativ Gebrabbel
Akkusativ Gebrabbel

Worttrennung

Ge·brab·bel, kein Plural
Aussprache
IPA ɡəˈbʀabl̩
Hörbeispiele:
Reime -abl̩
Betonung
Gebrạbbel

unzählbar

Kasus Singular Plural
Nominativ das Gebrabbel -
Genitiv des Gebrabbels -
Dativ dem Gebrabbel -
Akkusativ das Gebrabbel -
单数 复数