Credo

  1. Diese Chance, so das Credo weiter, liege vor allem in höherer Bildung, weil sie sozialen Aufstieg ermöglicht. ( Quelle: Die Zeit (50/1997))
  2. Denn die tollen sechziger Jahre und die prüden Feministinnen sind das Credo dieses Werkes. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  3. Solche Effekte widersprechen Frau Geiers eigenem Credo, will sie doch, daß eine Übersetzung nicht als Übersetzung auffällt. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  4. Ihr Credo: Hauptsache einmischen, etwas für die Bürger bewegen. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  5. Sein Credo: 'Der Mensch ist ein Beutegreifer.' ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  6. Freihandel führe zu Reichtum der Menschheit, aus dem Reichtum entstehe das Bedürfnis nach einer sauberen Umwelt, die dann auch bezahlbar sei, lautet das neoliberale Credo der WTO. ( Quelle: Junge Welt 1999)
  7. Wer Menschen nur als rationale Nutzenoptimierer definiere, so ihr Credo, springe zu kurz. ( Quelle: Die Welt vom 12.02.2005)
  8. Was die Türkei braucht, so sein Credo, sei erst einmal eine stabile bürgerliche Demokratie und eine politische Kultur, in der regelmäßige Militärputsche nicht mehr als normal angesehen werden. ( Quelle: TAZ 1986)
  9. Ab mit den alten Zöpfen heißt also das Credo, voran mit mehr Flexibilität und Geschwindigkeit. ( Quelle: Spiegel Online vom 27.06.2002)
  10. Das sei das Credo des Präsidenten. ( Quelle: Die Zeit (33/2001))