Explizit kritisierte er die Forderung nach einer Nullrunde bei den Löhnen, die Arbeitgeberfunktionäre wie DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun oder Mario Ohoven vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft verlangen.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 17.01.2002)
Einzelne Maßnahmen von Unternehmen reichten ebenso wenig aus wie die Ankündigungspolitik von Regierung und Opposition, sagte DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun am Donnerstag in Berlin.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.12.2003)
Die Lehrlingsgehälter seien Bestandteil von Tarifverträgen, das wisse auch DIHK-Präsident Braun.
( Quelle: Mainpost vom 04.08.2005)
Zur Senkung der Arbeitskosten seien Urlaubs- und vor allem Sonderurlaubstage "eine Option - neben längeren Wochen- und Lebensarbeitszeiten", sagte DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun der Nachrichtenagentur AP.
( Quelle: Tagesschau vom 21.06.2005)
Ein durch Streiks erzwungener Tarifabschluss auf dem Niveau der Chemie-Branche würde nach Ansicht von DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun eine Gefahr für das Wirtschaftswachstum sein.
( Quelle: Die Welt Online vom 03.05.2002)
DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun, sagte der Berliner Zeitung: "Die desaströse Kassenlage zwingt zu schnellem Reform-Tempo."
( Quelle: Berliner Zeitung vom 07.06.2005)
Wie DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun in Berlin gestern mitteilte, investiert der Umfrage zufolge bereits jedes dritte der befragten Unternehmen in Forschung und Entwicklung im Ausland.
( Quelle: Hamburger Abendblatt vom 03.02.2005)
Auch DIHK-Präsident Braun vermutet einen Grund für die hohen Energiekosten in Deutschland in der marktbeherrschenden Stellung der großen Erzeuger.
( Quelle: N24 vom 27.08.2005)
Bisher seien rund 118.000 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen worden, womit das Niveau des Vorjahres um 1,4 Prozent übertroffen worden sei, sagte DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun.
( Quelle: Tagesschau vom 09.06.2005)
DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun wiederum vermisste im FR-Interview "das erhoffte Aufbruchssignal" und bescheinigte den Koalitionären, "vorerst zu wenige Reformen, aber zu viele Steuererhöhungen" anpacken zu wollen.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 18.11.2005)