Kirch Media verhandelt nun noch mit der Tochter Pro Sieben Sat 1 über die Vergabe der Erstverwertungsrechte im frei empfangbaren TV sowie über den Verkauf der Online- und Mobilfunkrechte, an denen die Telekom interessiert ist.
( Quelle: Die Welt Online vom 09.07.2002)
Doch die gehörte nicht Kirch Media, sondern Leo Kirchs Sohn Thomas.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 02.08.2002)
Kirch Media will auch künftig in den Einkauf von Programmen kräftig investieren: Nach 2,7 Mrd. im vergangenen Jahr sollen 2000 rund 2,4, 2001 rund 2,8 und 2002 insgesamt 3,3 Mrd. DM in diesen Bereich fließen.
( Quelle: DIE WELT 2000)
Die Namen der Bieter wollte Kirch Media nicht nennen.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 03.08.2002)
Der Bereich Kirch Media (Pro-Sieben-Gruppe, Filmlizenzen) beispielsweise, der an die Börse drängte, verkaufte im großen Stil Rechte an das Pay-TV von Premiere, was den Umsatz aufblähte.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 18.10.2003)
SZ: Und was wird aus Kirchs Kernunternehmen, der Kirch Media?
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 18.05.2002)
Kirch Media hat die für kommenden Dienstag geplante Hauptversammlung, bei der es um eine Rettung des Unternehmens gehen sollte, verschoben.
( Quelle: Netzeitung vom 29.05.2002)
Ein verbindliches Angebot könne wegen diverser Altlasten bei Kirch Media und der Senderfamilie aber auch um einige hundert Millionen Euro niedriger ausfallen.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 31.10.2002)
Der Zeitraum wäre nach Angaben von Analysten günstig gewählt: Im Juni soll die Pro Sieben Sat 1 Media AG mit der Muttergesellschaft Kirch Media verschmolzen und an die Börse gebracht werden.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 29.01.2002)
Die Politik schaltet sich auch ein: Bayerns Wirtschaftsminister Otto Wiesheu (CSU), der um seinen Standort bangt, befürwortet die Bundesliga-Offerte der Münchner Kirch Media.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 20.06.2002)