Jelzin und seine 'Machtminister' stehen wegen ihrer brutalen militärischen Aktion in Tschetschenien stark unter Beschuß.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
Bei der Einsetzung der sogenannten "Machtminister" braucht der Präsident niemanden zu fragen, doch muß er die Meinung seines Regierungschefs Wiktor Tschernomyrdin, die der Opposition und der Geheimdienstler selbst berücksichtigen.
( Quelle: Welt 1995)
Die "Machtminister" gehörten auch zu den Befürwortern des fehlgeschlagenen militärischen Schlags gegen die Geiselnehmer.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)