teigig

  1. Seine Haare waren angeklatscht, seine Haut war teigig, seine Augen glasig. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  2. Größer, straffer, die Haut nicht so teigig wie im Fernsehen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 26.02.2004)
  3. Zeit dehnt sich und schnurrt zusammen, Zeit explodiert und verglüht, und manchmal geht sie auf wie Hefeteig, und so legt sie sich über ganze Generationen - breiig, teigig. ( Quelle: Die Welt Online vom 02.10.2003)