wirtschaftspolitischen

  1. Es entstünde eine Superbehörde, die nicht nur über den Haushalt, die Steuerpolitik und die Privatisierung öffentlichen Eigentums wacht, sondern auch über alle wichtigen wirtschaftspolitischen Fragen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  2. Finanziell war seine Sozialpolitik von Anfang an den wirtschaftspolitischen Zwängen des Internationalen Währungsfonds unterworfen, der mit seinen Milliardenkrediten Brasilien in der Wirtschaftskrise über Wasser hielt. ( Quelle: Die Zeit (03/2004))
  3. Teilweise ist sie selbst verschuldet, aber alle deutschen Banken leiden natürlich auch unter der anhaltenden Konjunktur- und Börsenflaute sowie dem wirtschaftspolitischen Reformstau. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 25.02.2003)
  4. Nach seiner Einschätzung gelang es Clement nicht, die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland entscheidend zu verbessern. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 24.10.2004)
  5. Entscheidend fatale Konsequenz des Beschäftigungsstreits ist jedoch die nun erfolgte EU-europäische Sanktionierung der wirtschaftspolitischen Verstrickung von Geldstabilität und Beschäftigung. ( Quelle: Junge Freiheit 1997)
  6. Das jüngste Jahresgutachten der Sachverständigen bestätigt die Kritik der BDA an der unzulänglichen wirtschaftspolitischen Ausrichtung der neuen Bundesregierung. ( Quelle: OTS-Newsticker)
  7. Aber auch von jenem wirtschaftspolitischen Modernisierungskurs, der Mexiko zum Partner seiner nördlichen Nachbarn in einer gemeinsamen Freihandelszone gemacht hat, könnten Abstriche erforderlich werden, um sozialer Unruhe vorzubeugen. ( Quelle: FAZ 1994)
  8. Mit ihm habe die derzeitige Bundesregierung einen "exzellenten Kopf" für den wirtschaftspolitischen Beraterkreis des Kanzlers gefunden. ( Quelle: Welt 1998)
  9. Vor zehn Jahren hat hier der damalige SPD-Vorsitzende Rudolf Scharping per Handy Gerhard Schröder auf dem Deich aufgestöbert, um ihn als wirtschaftspolitischen Sprecher zu schassen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 31.07.2005)
  10. Ich war ja immer sehr engagiert bei der Währungsunion, nicht so sehr aus wirtschaftspolitischen Gründen, sondern weil der Euro die europäische Einigung unumkehrbar macht. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 31.12.2001)