[1] allgemein, Linguistik,Literaturwissenschaft: Bezeichnung für ein Wort, das inhaltlich für überflüssig gehalten wird oder lediglich wegen des Sprachrhythmus eingefügt wird
[1] „Unsere Sprache ist reich an Flickwörtern; die meisten sind unnötig.“❬ref❭Ludwig Reiners: Stilkunst. Ein Lehrbuch deutscher Prosa. Neubearbeitung von Stephan Meyer und Jürgen Schiewe, 2. Auflage. Beck, München 2004, Seite 241. ISBN 3-406-34985-4.❬/ref❭
[1] „Eine Reihe von Adverbien sind bei den Stillehren als Flickwörter verpönt.“❬ref❭Berhard Sowinski: Deutsche Stilistik. Überarbeitete Auflage. Fischer, Frankfurt 1986, Seite 50. ISBN 3-596-26147-3. Gesperrt gedruckt: Flickwörtern❬/ref❭
Referenzen
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache Flickwort
[1] Helmut Glück (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe: Metzler Lexikon Sprache. Dritte, neubearbeitete Auflage, Stichwort: „Flickwort“. Metzler, Stuttgart/ Weimar 2005. ISBN 978-3-476-02056-7.
[1] Gero von Wilpert: Sachwörterbuch der Literatur. 8., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2001, Stichwort: „Flickwort“. ISBN 3-520-23108-5.