Schachtelpuppe

Z

Bedeutungen

[1] ineinander schachtelbare Puppe (vergleiche Matroschka)
Herkunft
[1] Determinativkompositum aus den Substantiven Schachtel und Puppe
Synonyme
[1] Steckpuppe
Oberbegriffe
[1] Puppe
Beispiele
[1] „Der Journalistik-Wissenschaftler Michael Haller bezeichnet dies als „Matroschka-Syndrom": Wie bei dieser russischen Schachtelpuppe würden die journalistischen Handlungsmaßstäbe im Inneren umschlossen. […]“❬ref❭Annemarie Pieper,Urs Thurnherr: Angewandte Ethik: eine Einführung, p. 222, 1998 ISBN 3406420613 ❬/ref❭
[1] "Das Muster dieses Buches ist simpel. Stellen sie sich eine Matroschka, eine russische Schachtelpuppe, vor. Sie öffnen die erste Puppe und können eine zweite herausnehmen".❬ref❭Gudrun A. Markmann: Erfolgsfaktor ich: Die neue Lust am führen, Seite 16, 2002 ISBN 3409119248 ❬/ref❭
[1] „Ein anderes Souvenir, das sie aus Russland mitbringen können, ist die berühmte Schachtelpuppe Matroschka.“❬ref❭nach: Andrew Kaufman,Serafima Gettys,Inge Wanner: Russisch für Dummies, p. 154, 2009 ISBN 3527705236 ❬/ref❭
[1] „Die Geschichte dieser Holzpuppen […] begann Ende des 19. Jahrhunderts in Moskau. Später wurde vor allem Sergijew Possad Zentrum der Schachtelpuppen.❬ref❭Birgit Borowski: St. Petersburg, p. 86, 2005 ISBN 3829710488 ❬/ref❭
[1] Zum Geburtstag erhielt sie eine Schachtelpuppe.

Referenzen

[1] Wikipedia-Artikel Matrjoschka
Quellen

Substantiv, f

Kasus Singular Plural
Nominativ Schachtelpuppe Schachtelpuppen
Genitiv Schachtelpuppe Schachtelpuppen
Dativ Schachtelpuppe Schachtelpuppen
Akkusativ Schachtelpuppe Schachtelpuppen

Worttrennung

Schach·tel·pup·pe, Schach·tel·pup·pen
Aussprache
IPA ˈʃaχtl̩ˌpʊpə, ˈʃaχtl̩ˌpʊpn̩
Hörbeispiele: