starren

  1. Eine weitere Freigabe der starren Ladenschlußzeiten in Deutschland sei nicht aufzuhalten. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  2. Von den angeblich so starren Flächentarifverträgen haben sie sich in Teilen doch schon lange verabschiedet. ( Quelle: Die Welt 2001)
  3. Aber man muss nicht mehr bloß auf die "Duelle" starren, um die kleine, feine Differenz zu erkennen. ( Quelle: Die Zeit (28/2002))
  4. Eine militärische Intervention - so viel war ihr klar - würde sie, die ja nach wie vor in der starren Haltung Honeckers die Ursachen der Absetzbewegungen sah, nun selbst belasten. ( Quelle: FREITAG 1999)
  5. Geologen, Katastrophenschützer und eine Menge Schaulustiger starren aus sicherer Entfernung auf den Vulkan im US-Bundesstaat Washington. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 25.05.2005)
  6. "Das sind Menschen, die deprimiert aussehen und beim Laufen nur auf den Boden schauen oder lange Zeit vom gleichen Fleck aus über das Geländer starren. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  7. Wenn das so weitergeht und auch Filme per Telefon übertragen werden, können die Kritiker aus Caracas und Beirut im nächsten Jahr zu Hause bleiben und an ihrem Schreibtisch fasziniert auf breite weiße Streifen starren. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  8. Die Fahnder, die in diesen Tagen in Erdeingänge starren und verborgene Stollen ausfindig machen, inspizieren eine Ideallandschaft aller Mythenbildung: Berg und Höhle. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 21.12.2001)
  9. In der brutalsten Nummer des Abends zieht er, einen Zettel auf dem Mund mit der Aufschrift 'Ich habe Hunger', yogigleich seinen Bauch ein, läßt uns in ein riesiges gähnendes Loch zwischen speerscharf vorspringenden Rippen starren. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  10. Außerdem haben sie von der Urzeit her noch diesen starren Geradeausblick, mit dem sie besser jagen können. ( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 23.07.2003)