[1] (kleineres) flaches Wasserbassin (im eigenen Heim) beziehungsweise (größeres) flaches Wasserbecken (in einer Badeanstalt), in dem Kleinkinder gefahrlos spielen können
[1] „Planschbecken sollten aber höchstens eine Wassertiefe von 10 bis 30 cm haben.“❬ref❭.❬/ref❭
[1] „Ein fröhliches Getümmel von planschenden, strampelnden, spritzenden, springenden Kinderkörpern in Badehosen oder Badekostüm oder mit aufgeschürzten Kleidern belebt das Planschbecken.“❬ref❭ Zitiert nach .❬/ref❭
[1] „Schließlich steht eine Frau am Rand des Planschbeckens, von der Statur her Kugelstoßerin mit Dopingvergangenheit, wahrscheinlich Damenbart, das ist ohne Brille nicht zu erkennen.“❬ref❭.❬/ref❭
[1] „Ich habe nun doch ein Planschbecken gekauft – irgendwann wird das Wetter bestimmt wieder warm. Da gab es außer den normalen aufblasbaren auch neue Planschbecken mit dünnen, steifen Seitenwänden, die sich allein durch den Wasserdruck aufrecht halten.“❬ref❭.❬/ref❭
[1] „Für diese Bewegungsanregung blasen Sie bitte alle Ringe des Planschbeckens voll auf. Wenn das Baby sicher krabbelt, macht es keine Mühe, in das Planschbecken zu krabbeln. Es stützt sich erst mit dem einen, dann mit dem anderen Arm im Planschbecken auf und holt anschließend nacheinander die Beine ins Planschbecken. Sie können auch hier einige Spielmaterialien in das Planschbecken legen, um dem Baby einen höheren Anreiz zu bieten.“❬ref❭.❬/ref❭
[1] „Mit der Anlage vor allem kleinerer Kinderbäder und Planschbecken entstanden neue, kleine Wasserwelten als Erholungsräume. Beispiele hierfür sind in der urbanen Enge der Berliner Mitte das Planschbecken am ehemaligen Stettiner Bahnhof (heute S-Nordbahnhof) ([…]) und das Kinderschwimmbad im Monbijoupark. ([…]) Auch in späteren Neubaugebieten und wiederhergestellten Stadtbereichen wurden Kinderbäder und Planschbecken genutzt oder wieder nutzbar gemacht.“❬ref❭.❬/ref❭